Die Indianer verwenden das pure Drachenblut bei Hautproblemen aller Art: Sie tragen es direkt auf Wunden, Verletzungen, Geschwüre, Verbrennungen oder einfach rote, juckende Hautareale und im Intimbereich auf. Es stillt Blutungen und hinterlässt einen beruhigenden Schutzfilm auf der Hautoberfläche, fast wie eine "zweite Haut", die vor Infektionen schützt. Auch die Einnahme von Drachenblut ist bei den Indianern weit verbreitet: vor allem bei Magenproblemen und Verdauungsstörungen, sowie Entzündungen im Mund- und Rachenraum. Die westliche Medizin hat sich ebenfalls intensiv mit dem Pflanzensaft beschäftigt und erfolgreich bei der Behandlung von Hautkrebs und anderen Mutationen wie auch gegen Bakterien und Viren (z.B. Herpes) eingesetzt. Inzwischen wird Drachenblut weltweit gegen Übersäuerung eingenommen und in der Hautpflege verwendet. Es bewährt sich auch in der Behandlung dunkler Pigmentflecken wie z.B. Altersflecken.